So funktionierts
Neben dem Ärger, den Ihnen leider niemand abnimmt, sind diese Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter oft auch mit erheblichen Kosten verbunden, die den Rahmen schnell übersteigen. Das gilt erst recht, wenn die Immobilie gerade erst fertig gestellt oder gekauft wurde. Um im Falle des Rechtsstreits Liquiditätsengpässe zu vermeiden, sollten Sie deshalb über einen Vermieterrechtsschutz Versicherung verfügen.
Sie als Vermieter sichern sich damit gegen Klagen von Mietern ab. Der Leistungsrahmen ist hier in den meisten Fällen individuell vereinbar. Normalerweise gehören zum Vermieterrechtsschutz die Bereiche
- Grundstücks- und Wohnungsrecht: Die Versicherung wird bei allen Forderungen aktiv, die sich direkt auf die versicherte Immobilie beziehen
- Ordnungsrecht: Hier geht es um Prozesse wegen Ordnungswidrigkeiten, zu denen es schneller kommen kann als Sie denken
- Steuerrecht: Dabei geht es ausschließlich um steuerrechtliche Fragen, die im direkten oder indirekten Zusammenhang mit der Immobilie und deren Vermietung oder Verpachtung stehen
- Strafrecht: Hier geht es um die Klärung von Angelegenheiten, die sich auf ein konkretes strafrechtliches Vergehen stützen
Kommt es in den versicherten Rechtsbereichen zu einer Klage, haftet die Versicherungsgesellschaft im vereinnbarten Umfang meist für die anfallenden gerichtlichen Kosten. Hierzu zählen:
- die eigenen Anwaltskosten
- eventuell die Anwaltskosten der Gegenseite
- die allgemeinen Gerichtskosten
- Kosten für eventuell notwendig werdende Gutachter
- Kautionsforderungen bei Auslandsprozessen
- Reise- und Übersetzungskosten bei Auslandsprozessen
Weitere Informationen zu Anbietern, Leistungen und Konditionen stellen wir Ihnen in Kürze an dieser Stelle zur Verfügung. Hier gehts zurück auf Anfang.


